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Nicaragua: Grenada & Ometepe

Von Honduras ging es dann nach Nicaragua. Unser nächstes Ziel sollte Grenada in der Regon Masaya sein, eine für mich kleine (aber in Nicaragua eine der größten und ältesten Städte),schöne Stadt im kolonial Styl. In Grenada ist mir aufgefallen, dass auch viele Bettler dort leben. Aber im Gegensatz zu den anderen Städten zuvor waren es nicht die Frauen oder Kinder, die gebettelt haben sondern die Männer. Als wir an einem Abend Dinner hatten, kam einer an unserem Tisch vorbei und hat dann alle Reste in eine Plastiktüte geschaufelt. Alles was nur ging. Ebenso liefen dort viele Männer umher, die aus den Plastiktüten Klebstoff geschnüffelt haben.In Grenada, insbesondere in den Gegenden wo die Einheimischen leben, habe ich schon sehr viel Armut gesehen. Kinder haben auf den Straßen mitten im Dreck gesessen usw. Das war schon sehr traurig. In Grenada habe ich mich auch nicht wirklich sicher gefühlt. Naja, war trotzdem eine schöne Zeit, ich haben einen Selbstverteidigungskurs besucht, habe mir eine Massage gegönnt (schließlich ist es da ja so billig) und ansonsten die Stadt und das Nachtleben genossen. Nach einigen Tagen in Grenada ging es dann weiter nach Ometepe, einer Insel im Lake Nicaragua zuvor haben wir noch einen Stopp an einer Lagoone gemacht, in der wir dann schwimmen waren.. Die Insel ist deshalb besonders, weil sie zwei Vulkane hat; Conception mit 1610m Höhe und Madera mit 1340m. Unsere Unterkunft war einfach nur herrlich, zwar kein Internet aber dafür überall Hängematten, die ich dann auch sofort für ein Mittagsschläfchen genutzt habe..War ein Ort zum Entspannen. Naja, da ich aber nicht allzu faul sein wollte, habe ich mich der Herausforderung gestellt und mit einem Guid und drei weiteren Leuten den Vulkan Madera bestiegen. Früh morgens ging es dann los, denn schließlich sollten wir noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder da sein. Insgesamt dauerte die Wanderung 10h bergauf durch den Nebelwald (nicht Regenwald). Ich habe in meinem ganzen Leben noch nicht so geschwitzt. Oben angekommen, war in dem nicht mehr aktiven Vulkan ein See. Hier wollte ich jedoch nicht schwimmen weil ich eh k.o. war und mich lieber die halbe Stunde ausgeruht habe. Der Weg hinunter war sehr sehr beschwerlich, ich habe fast weinen müssen. Es war matschig und ich habe mich ständig auf den Hintern gepackt. Später sah ich aus, als hätte ich beim Schlammketschen mitgemacht. Auf dem Weg hinunter haben wir auch eine riesige meterlange schwarze Schlange gesehen. Unten angekommen waren wir alle platt, verschwitzt, dreckig aber stolz es gemacht zu haben. Meine Muskeln haben noch drei Tage danach sehr sehr weh getan…Aber, ich war zumindest einmal auf einem Vulkan
15.9.11 08:01
 


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