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Guatemala: Flores, Tikal & Rio Dulce

Nach nur einigen Tagen in Belize ging es weiter über die Grenze nach Guatemala.  Flores war unser nächstes Ziel, was als Zwischenstopp gelten sollte. Vielmehr lag unser Ziel auf dem Weg dorthin. So haben wir in Tikal halt gemacht. Tikal ist eine antike Maya-Stadt die besonders groß ist , die über Tempel von 60 Metern Höhe verfügt  und die Mitten im Urwald liegt. So haben wir hier für ca. 4 Std. einen Zwischenstopp eingelegt und haben eine geführte Tour durch den Urwald gemacht. Hier haben wir Brüllaffen beobachtet, die von Ast zu Ast geschwungen sind sowie Kakadus mit der Kamera eingefangen. Eine aus der Gruppe hatte leider das Pech, dass ihr einer der niedlichen Baby-Affen mitten auf den Kopf gesch…hat. Nun ich war ja sehr froh, dass mich das nicht erwischt hatte. Schließlich hatte ich das selbe Erlebnis bereits in Mexiko mit einer Taube J. Flores liegt als Insel im Lago de Peten Itza  erschien mir als eine sehr schöne Stadt. Sehr spät dort angekommen, bin ich jedoch nur noch ins Bett gefallen und habe den schönen Ausblick auf einen See aus dem Hotelzimmer genossen.  Schon am nächsten Tag ging es auf eine weitere winzige Insel in Petan Itza, nach Rio Dulce. Dort erwartete uns ein Hotel auf dem Wasser, bestehend aus kleinen Hütten die von Stelzen im Wasser getragen werden. Es war zwar wunderschön, doch über die Mücken habe ich mich nicht wirklich gefreut. Auch wenn jedes Bett mit einem schönen Netz ausgestattet war, waren sie immer bei uns. In Rio Dulce haben wir eine Bootfahrt gemacht, sind durch schöne Gewässer mit Wasserlinien und hübschen Vögeln gefahren. Was ich aber viel spannender fand, war der
Besuch in einem Kinder-/Waisenhaus, der Casa Guatemala. Bevor es dorthin gehen sollte, haben wir einen Halt auf den Markt gemacht und Eier, Milch  und anderes Nützliches für die Kinder besorgt. Ich habe mich entschieden, zusätzlich einen Basketball und Sandalen für die Jungs mitzubringen. Denn schließlich werden i.d.R. vornehmlich Mädchen beschenkt. (Weil es doch so süße Sachen für die gibt&hellip und Jungs werden eher vergessen.  Dort wurden wir von einer amerikanischen Freiwilligen durch die Einrichtung geführt und mir wurde ganz anders ums Herz. Schon sehr traurig, wie wenig die Kinder haben und dass einige von Ihren Eltern da hingeschickt werden, weil sie kein Geld haben um ihren Kindern eine Ausbildung  und Verpflegung zu bieten. Schnell kam mir der Gedanke auf, am Ende meiner Reise auch noch mal so etwas machen zu wollen. Aber das bedarf ja noch reichlich Überlegung und noch habe ich ja etwas Zeit.  Auf unserer Bootstour haben wir einen Zwischenstopp in Livingstion gemacht. Einer kleinen Stadt in Guatemala, die eine Ausnahme darstellt. Denn hier leben hauptsächlich Garifunas (Schwarze Kariben) die eher ein karibisches Lebensgefühl verbreiten. Hier gab es zum Lunch dann auch entsprechend erst mal  Meeresfrüchte
J Von Rio Dulce ging es dann in einer laaaaannnnngen Reise nach Antigua.

22.7.11 02:36
 


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