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Fort Stockton, Carlsbad, Santa Fe, Albuquerque

Die darauffolgenden Tage waren wir hauptsächlich auf der "Route". Nach Austin war Fort Stockton als Zwischenziel vorgesehen. Auf dem Weg dorthin sind wir duch eine kleine Stadt gefahren; Fredericksburg. Die bislang schönste Stadt wie ich finde. Ehemals von Deutschen besiedelt, findet man heute noch deutsche Hinterlassenschaften. So konnten wir es uns nicht nehmen, im "Ausländer" (der Laden heißt wirdklichso) bei deutscher Volksmusik eine Cola zu trinken. Ich war drauf und dran mir noch eine Bratwurst mit Sauerkraut zu bestellen. Habe es dann aber doch sein lassen. Der weiter Weg sehr schön. Immer wieder bin ich über die kilometerweiten Entfernungen durch die Wüste erstaunt. Wenn man dort mal liegen bleibt, hat man womöglich ein Problem. Somit achten wir immerAbfahrt in die Wüste darauf, dass die Tankfüllung voll ist und einige Liter Wasser mit an Board sind.

In Fort Stockton gibt es nix. Nix außer Tankstellen, Fastfoodläden und zahlreichen Motels. Letzteres war auch unser Ziel. Unser Motel war klassich mit einem eingezäunten Pool zwischen Straße und Motel ausgestattet. Dort hingen auch zahlreiche Trucker- und Pickup-Fahrer ab und nutzten die Ladefläche ihres Pickups als Grillstation. Das Licht des danebenliegenden Mc Donald Schildes bot zudem eine angenehme Lichtstimmung:-)

Am nächsten Tag haben wir uns wieder auf die Reise gemacht. Wir sind nach Carlsbad gefahren wo wir den Carlsbad Caverns National Park besucht haben. Dort haben wir beeindruckende Höhlen vorgefunden die sich über 190km2 erstrecken. Ein tolles Wunderwerk der Natur:-). Da unser Hotel (nach langer Suche nach einer Unterkunft mit einem Outdoor-Pool) keinen Pool hatte, waren wir am Abend dann noch an einem See (Namen vergessen) und haben einen schönen Sonnenuntergag gesehen.

Nachdem wir Texas in Richtung New Mexico verlassen haben, bot sich uns entlag der Strecke ein weitere, sehr schöne (aber andere) Landschaft mit vielen Weiten. In Santa Fe angekommen, fühlte ich mich schon fast wie in Mexico. Die Stadt war zwar sehr schön, doch viel war hier nicht los. Ebenso war es hier wieder einmal 20 Grad kühler:-( Als Zischenstopp war es jedoch okay. Kulinarisch habe ich dann schon mal in Hinblick auf den Schärfegrad für Mittelamerika etwas vorgewagt... Auf dem weiteren Weg haben wir auch kurz in Albuquerque angehalten und uns die schöne Altstadt angesehen.

26.5.11 03:54


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Austin, Texas

Nach einer langen Fahrt, einer überschrittenen Zeitzone, einigen Wüstenabschnitten und Kakteenen sind wir im schwül-warmen Austin angekommen. Im urspünglichen Plan wollten wir eigentlich nach Housten, doch haben uns alle davon abgeraten. Somit haben wir uns auf Austin gefreut. Nach New Orleans konnte das Hostel natürlich nicht mehr getoppt werden. Es hatte jedoch eine sehr schöne Lage, unmittelbar an einem See mit direktem Steg gelegen, war es einfach nur schön. Auf der angrenzenden Terasse haben sich dann auch alle auf ein oder zwei Bierchen getroffen. So ach am ersten Abend. 

Ich muss sagen, dass ich von Austin ein wenig enttäuscht war. In der Stadt war nicht viel los, sie war auch nicht bessonders schön und wo sich alle Menschen aufgehalten haben, habe ich mich eh gefragt. Mag sein, dass sich mein Eindruck hat auch von meiner Stimmung beeindrächtigt lassen, denn an dem Tag in Austin war ich einfach nur müde und kaputt. Ein Mittagsschläfchen hat dann meine Stimmung ein wenig gebessert. In Austin gibt es eine Brücke, wo sich tagsüber Millionen von Fledermäusen aufhalten und die dann kollektiv zum Sonnenuntergang ihre Verstecke verlassen. Dieses Spektakel haben wir und dann mit zahlreichen anderen Leuten auch nicht nehmen lassen. Es war sehr beeindruckend.

Der Tag in Austin endete dann umso schöner. An einer langen Tafel haben sich (gefühlt) alle Hostel-Bewohner am See zusammengefunden und "ein wenig" gefeiert bzw. den Abend entspannt ausklingen lassen. :-)... Das war sehr nett:-)

25.5.11 07:15


New Orleans

Nachdem wir Memphis verlassen haben, haben wir uns auf den Weg nach New Orleans gemacht auf dem wir u.a. auch kilometerlang eine Brücke passiert haben, die durch ein beeindruckendes Sumpfgebiet führte. In Memphis hatten wir ca. kalte 16 Grad, umso mehr habe ich mich gefreut, dass es am Zielort schön sonnig und um die 32 Grad warm war:-) Dort hatten wir das bislang geilste Hostel, bestehend aus einer Reihe an nebeneinanderliegenden Häusern mit Terassen einem Pool und einem riesigen Hinterhof, wo ständig zahlreiche Leute sich aufgehalten haben. Überall lief Musik und es war eine entspannte Stimmung. In New Orleans haben wir auch Ahnna wiedergetroffen, mit der wir uns schon in Memphis ein Zimmer geteilt haben. Somit haben wir auch die weiteren zwei Tage zusammen verbracht. In New Orleans habe ich mich bislang am meisten "heimisch" gefühlt. Keine Ahnung warum...  In New Orleans gibt es eine Straße, wo sich das Partyvolk trifft. Ich bin mir hier fast wie auf der Reeperbahn vorgekommen. Aber so richtig gefallen hat es mir nicht. Vielmehr habe ich mich für die für New Orleans bekannten Jazz-Läden interessiert, die mir in der Bourbon Street gefehlt haben. Es waren eher kommerzeille und touristische Läden vorzufinden. Für die Erkundung der Stadt am ersten Abend hat es jedoch gereicht:-). In New Orleans gibt es ein sehr schönes Viertel, das French Quarter, das durch eine alte karibisch-koloniale Architecktur geprägt ist und mir sehr gut gefallen hat. So oder ähnlich stelle ich mir auch Kuba vor. Hier und da hat man auch Leute mit Zigarren erblickt. Schön war es da. Am Abend des zweiten Tages haben wir dann auch endlich eine klassische Jazz-Bar aufgesucht in der ich mir wie in den 20er Jahren vorgekommen bin. Die Band sowie das tanzende Publikum waren auch ensprechend gekleidet. Ich war natürlcih ganz neidisch, dass sie alle so gut Jazz tanzen konnten. Naja, vielleicht könnte das zu meinem nächsten Tanz-Projekt ja werden:-). Bereits am dritten Tag mussten wir New Orleans verlassen, da das Hostel und auch alle anderen Unterkünfte in der Stadt ausgebucht waren:-( Gerne wäre ich noch ein Tag länger geblieben und hätte ein Tour durch die Sümpfe von Louisianna gemacht und einige Krokodile gesehen. Somit machten wir uns auf eine zehnstündige Fahrt Richtung Texas. Unser nächstes Ziel war Austin.

 

25.5.11 07:03


Nashville & Memphis...

Hier drehte sich alles um Musik. In Nashville haben wir in einem geilen Music Hostel gewohnt. Entspannte Leute, die hier und da mal Musik auf der Terasse gespielt haben. Dort angekommen, wurden wir zunächst  von einem krassen Gewitter und einer Dusche von Oben überrascht. Doch außer uns, waren da alle sehr entspannt. Ich hingegen habe mich gewundert, dass es keine Unwetterwarnungen im Radio gegeben hat. Auf mich wirkte es nämlich dann doch sehr bedrohlich:-).Einige Leute aus dem Hostel haben dann am Abend in einem Café ein kleines Konzert gegeben wo jeder dann mal singen und Gitarre spielen durfte. Doch wirklich alt sind wir dann ncht geworden, die Fahrt von 7 Stunden tagsüber hat dann doch an unserer Kondition gezerrt.  Bei der Erkundung der Stadt am nächsten Tag musste ich feststellen, dass Naschville einen eigenen Charme hat, bereits  zur Mittagszeit wird in den Pubs Live-Musik gespielt und die Leute trinken bereits ihr erstes Bier und tanzen. Am zweiten Abend waren wir dann mit ein Paar Leuten aus dem Hostel in einem Bluegrass Konzert. Das war sehr geil:-) Genau so habe ich mir Country-Musik vorgestellt. An dem Abend haben wir dann acuh noch gut gefeiert ;-). Am nächsten Tag haben wir uns dann auf den Weg nach Memphis gemacht. Zunächst hatten wir die Befürchtung, dass die Überschwemmung des Missisippis uns einen Strich duch die Rechnung machen könnte. Hier angekommen hat sich die Lage jedoch als sehr entspannt erwiesen. Am Abend waren wir dann mit einem Amerikaner, den wir bereits im Hostel in Nashville getroffen haben, ein wenig im Nachtleben unterwegs. Wir waren u.a. auch im BBKing (soll Kult sein), wo eine Live-Band tollen Blues gespielt hat. Ich war sehr überrascht über das doch sehr gemischte Publikum. Alle haben gemeinsam abgetranzt:-) Meiner Person eingeschlossen:-). Heute waren wir "natülich"auch in Graceland, und haben die Heimat von Elvis besichtigt. Schon komisch, wie viele Leut noch immer dahin pilgern. Es war schon sehr interssant aber auch sehr kommerziell. Aber es war natülich auch spannend einen Einblick in das Leben des "King of Rock'n Roll" zu bekommen. Im Anschluss konnten wir es uns auch nicht nehmen, uns noch mal den Missisippi von der Nähe anzuschauen. Dort haben wir zufällig eine Deutsche getroffen, die seit Jahren in den USA lebt und haben dann gemeinsam noch eine Fahrt über den River gemacht.  Der Pegelstand ist schon sehr hoch, aber nicht so bedrohlich wie es in den Medien dargestellt wird. Leider ist es hier heute sehr kalt gewesen und war auch sehr bewölkt, umsomehr hoffe ich also, dass es an unserem nächsten Zielort besser aussehen wird. Morgen geht es dann weiter nach New Orleans. Es liegen ca. 800 km Fahrt vor uns aber das sind wir ja bereits gewöhnt. Hier sind die Distanzen dann schon etwas größer:-). Insbesondere, da man hier doch recht langsam fahren muss:-(

Ich sitze hier gerade in der riesigen Küche unseres Hostels und eine Mitbewohnerin, eine Katze schleicht um den Tisch herum. Einige Leute essen gerade ihr Dinner, einige hören Musik und einige halten sich eifach nur in den ( wie in Ikea-Aussstellungsräumen ausgestatteten) Aufenthalträumen auf. Ich war gerade im Supermarkt und habe mich tierisch gefreut, ein Brot zu finden, dass nicht süß, nach Pappe oder einfach nur pampig schmeckt, zu finden. Es hat sogar ein paar Körner:-). Das war lecker!! Mittlerweile habe ich mich an das Leben aus dem Rucksack und das Leben im Hostel schon "recht" gewöhnt. Man muss sich sehr anpassen, Rücksicht auf die Leute nehmen, trifft aber immer wieder neue Leute die nicht unterschiedlicher sein können. Wir haben mittlerweile viele Leute getroffen, die einfach nur unterwegs sind und hier und da mal jobben um sich dies zu ermöglichen. Denen ist es nicht wichtig, dass sie ihr Studium abgeschossen haben und in ihrem "richtigen Job" mehr Kohle verdienen könnten. Sie genießen es einfach die Freiheit zu haben und die Welt zu sehen:-)

So! Und für mich wir es nun auch Zeit in mein 8-Bettzimmer zu gehen um zu schlafen. (Wenn jemand schon schläft, dann muss ich erst einmal mit einer Taschenlampe meine Sachen zusammensuchen:-))

 

15.5.11 17:57


Washington D.C.

Nachdem wir unser Auto abgeholt haben, ein VW Jetta :-), haben wir uns auf den Weg nach Washington gemacht. Das Farhen erwies sich als sehr entspannt. Fast zu entspannt, schließlich haben darf man hier nur max. 110km/h fahren. Ich musste mich zunächst an das Fahren eines Automatik Autos sehr gewöhnen, habe mich allerdings schnell daran gewöhnt. Mir ist auch mittlerweile klar geworden, warum sie alle Automatik fahren, schließlich kann man beim Fahren auch problemlos essen. Kleine Autos habe ich natürlich vergeblich auf den Strassen gesucht, dieses Klischee hat sich schon mal bestätigt.

In Washington angekommen haben wir natürlich das Standard Touriprogramm druchgezogen. Das Weiße Haus, das Capitol und gefühlte 1000 Memorials gesehen. Am schönsten war es jedoch, endlich mal etwas zu entspannen. In einer Stadt angekommen zu sein, die viele Parks hat in denen man auch mal entspannen kann. Das waren meine Highlights nin Washington, einfach mal nur so in der Sonne zu liegen und nix zu tun.

In Washingtion haben wir dann auch einige Male Anna getroffen. Anna ist aus  Neuseeland und wir haben sie bereits in New York getroffen.

Nachdem wir Washingtion verlassen haben, haben wir uns erneut auf den Weg gemacht und haben unterwegs schöne Landschaften und mehr vom "Land" gesehen. Hier habe ich zahlreiche Bilder gesehen, wie ich mir das Land auch vorgestellt haben: schöne Landschaften. Schließlich haben wir einen Zwischenstopp in einem kleinen Ort Mitten in der Pampa gemacht. Dort angekommen, haben sich alle Klischees noch mehr bestätigt. Riesige Vorgärten, natürlich mit zentimetergenau geschnittenem Rasen, nur Pickups und zahlreiche Subways, McDonalds etc. auf dem Weg. Es ist schon seltsam, dass ich es bislan noch nicht geschafft habe, in einem von den Dingern etwas zu essen...Gleich am nächsten Tag gin es weiter in Richtung Nashville. Hier sind wir gestern angkommen...

13.5.11 17:11


Bye Bye New York

New York war einfach nur toll. Toll aber auch anstrengend. Täglich haben wir einen Marathon hingelegt. Überwältigt von den Eindrücken haben wir gestern NYC verlassen und sind mit dem Auto Richtung Washington D.C. aufgebrochen. Wir waren am Time Square, am Rockefeller Center, im Central Park, am Ground Zero, an der Wallstreet, auf der Brooklyn Bridge, auf dem Empire State Building, in Chinatown & Little Italy, auf den State Island und haben noch vieles mehr gesehen. Die Stadt ist mir nicht so hektisch vorgekommen, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Ich kam mir dennoch zeitweise wie im Film vor und ich hatte das Gefühl, noch kleiner zu sein:-). Es ist eine tolle Stadt, doch könnte ich mir nicht vorstellen, dort zu leben. Immer wieder am Abend (im Hostel angekommen), war ich müde ins Bett gefallen weil die Stadt dann doch recht groß und anstrengend ist.  

In den ersten wenigen Tagen habe ich festgestellt, dass es sehr viele Alleinreisende gibt. Es ist eher die Mehrheit. Das stimmt mich für den Rest meier kommenden Reise sehr positv. Wir haben auch schon Menschen aus aller Welt getroffen´u.a. aber auch viele Deutsche. Erstaunt war ich auch darüber, dass doch recht viele Menschen aus ähnlichen Gründen einen vergeilchbaren Weg wie ich gehen. Einige Begegnungen haben sich dann hier in Washington wiederholt. Kaum zu glauben, wie klein die Welt doch sein kann. Immer wieder stelle ich für mich fest, dass es einfach nur toll ist, ich jedoch immer wieder an Zuhause denken muss. Öfter mal denke ich daran, das Gesehene oder Erlebte mit meinen Liebste teilen zu wollen. Ich denke jedoch, dass mich diese Gefühl die ganze Reise über begleiten wird. Nach NY bin ich aber auch froh, jetzt in einer Stadt anzukommen zu sein, die etwas ruhiger wirkt und nicht so viele Eindrücke auf mich prasse lässt. Die Sonne und schönes Wetter haben mich bislang stets begleitet und meine Stimmung noch positiver werden lassen:-).

10.5.11 04:56


New York

Nach einer langen Vorbereitungszeit, viel Orga, einem tänenreichen Abschied bin ich nun endlich angekommen. Meine Reise kann beginnen..Ich bin endlich in NY. Vorgestern, nach einem langen Flug endlich angekommen. Am ersten Tag hatte ich ordentlich mit der Zeitsverschiebung noch zu kämpfen. Gleich am nächsten Tag haben wir die City aufgesucht und kurz danach gleich Obama gesehen, der durch die Stadt in Richtung ground zero gefahren ist. Gleich am ersten Tag haben wir so viel gesehen, dass ich es kaum in Worte packen kann. Natürlich habe ich alles mit der Kamera festgehalten. Die Stadt ist einfach nur geil. Heute haben wir unser Touriprogramm natürlich forgeführt und eine schöne Radtour durch den Central Park gemacht. Es war einfach nur toll bei dem schönen Wetter. So, und nun sitze ich draußen bei entspannter Musik und bin froh, endlich zu sitzen...:-) PS: Das Hostel ist toll. Ich muss mich jedoch noch daran gewöhnen, einige unbekannt Mitbewohner zu haben:-)

7.5.11 02:17


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