Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback



http://myblog.de/evi-auf-reisen

Gratis bloggen bei
myblog.de





Nicaragua: Grenada & Ometepe

Von Honduras ging es dann nach Nicaragua. Unser nächstes Ziel sollte Grenada in der Regon Masaya sein, eine für mich kleine (aber in Nicaragua eine der größten und ältesten Städte),schöne Stadt im kolonial Styl. In Grenada ist mir aufgefallen, dass auch viele Bettler dort leben. Aber im Gegensatz zu den anderen Städten zuvor waren es nicht die Frauen oder Kinder, die gebettelt haben sondern die Männer. Als wir an einem Abend Dinner hatten, kam einer an unserem Tisch vorbei und hat dann alle Reste in eine Plastiktüte geschaufelt. Alles was nur ging. Ebenso liefen dort viele Männer umher, die aus den Plastiktüten Klebstoff geschnüffelt haben.In Grenada, insbesondere in den Gegenden wo die Einheimischen leben, habe ich schon sehr viel Armut gesehen. Kinder haben auf den Straßen mitten im Dreck gesessen usw. Das war schon sehr traurig. In Grenada habe ich mich auch nicht wirklich sicher gefühlt. Naja, war trotzdem eine schöne Zeit, ich haben einen Selbstverteidigungskurs besucht, habe mir eine Massage gegönnt (schließlich ist es da ja so billig) und ansonsten die Stadt und das Nachtleben genossen. Nach einigen Tagen in Grenada ging es dann weiter nach Ometepe, einer Insel im Lake Nicaragua zuvor haben wir noch einen Stopp an einer Lagoone gemacht, in der wir dann schwimmen waren.. Die Insel ist deshalb besonders, weil sie zwei Vulkane hat; Conception mit 1610m Höhe und Madera mit 1340m. Unsere Unterkunft war einfach nur herrlich, zwar kein Internet aber dafür überall Hängematten, die ich dann auch sofort für ein Mittagsschläfchen genutzt habe..War ein Ort zum Entspannen. Naja, da ich aber nicht allzu faul sein wollte, habe ich mich der Herausforderung gestellt und mit einem Guid und drei weiteren Leuten den Vulkan Madera bestiegen. Früh morgens ging es dann los, denn schließlich sollten wir noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder da sein. Insgesamt dauerte die Wanderung 10h bergauf durch den Nebelwald (nicht Regenwald). Ich habe in meinem ganzen Leben noch nicht so geschwitzt. Oben angekommen, war in dem nicht mehr aktiven Vulkan ein See. Hier wollte ich jedoch nicht schwimmen weil ich eh k.o. war und mich lieber die halbe Stunde ausgeruht habe. Der Weg hinunter war sehr sehr beschwerlich, ich habe fast weinen müssen. Es war matschig und ich habe mich ständig auf den Hintern gepackt. Später sah ich aus, als hätte ich beim Schlammketschen mitgemacht. Auf dem Weg hinunter haben wir auch eine riesige meterlange schwarze Schlange gesehen. Unten angekommen waren wir alle platt, verschwitzt, dreckig aber stolz es gemacht zu haben. Meine Muskeln haben noch drei Tage danach sehr sehr weh getan…Aber, ich war zumindest einmal auf einem Vulkan
15.9.11 08:01


Werbung


Honduras: Copan, Roatan Island (The Bay Islands)

Mit der neuen Gruppe sind wir dann nach Honduras gereist. Unser erstes Ziel war für einen Tag Copan, ein süßer kleiner Ort als Reiseziel beliebt ist weil sich dort einige Maya Ruinen befinden. Ich hatte jedoch für mich beschlossen, dass ich schon genug Ruinen gesehen habe und dass ich mich mal wieder ausruhen sollteJ Zumindest konnte ich mich überwinden zum Gruppendinner zu gehen bzw.  der Gruppe Gesellschaft zu leisten.  Nach dem wir wieder alle im Hotel angekommen sind, sollte uns eine böse Überraschung erwarten. Jemand war in insgesamt 4 Hotelzimmer eingebrochen und hat alles wertvolle mitgenommen. Es wurden Fenster kaputtgeschlagen und Türen aufgebrochen. Doch eigentlich hätte es nicht passieren dürfen, dann das Hotel hatte einen Wachmann. Dieser war jedoch der Meinung, sich zu jenem Zeitpunkt in ein Gebäude flüchten zu müssen um sich vom bösen Regen zu schützen.  Als einige aus unserer Gruppe an unserer Zimmertür geklopft haben um sich zu vergewissern, dass bei uns alles okay ist, überkam mich ein sehr, sehr unguten Gefühl und ich hatte eine Gänsehaut.  Stundenlang haben wir auf die Polizei gewartet die dann in einer ganzen Truppe aufgeschlagen ist und nach 2 Minuten wieder gegangen ist. Da wurde mir wieder klar, dass in einem Land wie Honduras die Polizei nun mal eine etwas andere Bedeutung und Funktion hat. Die ganze Nacht über habe ich nicht wirklich gut schlafen können und ich war auch leicht verunsichert. Aber Gott sei Dank, ist uns sonst nichts passiert und ich war sehr froh, dass ich noch alle meine Sachen hatte.

Mit einem bitteren Nachgeschmack vom Vortag sind wir dann aber ins Paradies, nach Roatan gereist. Roatan gehört zu den Bay Islands  und seine Strände zählen zu den schönsten der Welt. Hier sind auch viele Taucher und Schnorchler unterwegs…Und das war so wirklich voll nach meinem Geschmack. Sommer, Sonne, Traumstrand und Meeerrr…Roatan ist eine kleine Insel die in der Karibik liegt und mich sehr an Belize erinnert hat. Ein Traum. Entspannte Leute und leider ganz viele aggressive Mücken und Sandfliegen. Hier hätte ich im Anti-Mücken-Spray baden können aber es hätte nix gebracht. Ich sah aus als hätte ich eine böse  unbekannte Krankheit. An einem Abend habe ich mich so gut mit dem Anti-Mücken-Spray eingeschmiert, dass sogar die Tastatur von meinem Netbook seither wie geschmolzen aussieht. Da wurde mir mal wieder bewusst, was für eine Chemie ich mir jeden Tag auf die Haut schmiere, die so aggressiv ist das sogar Hartplastik davon deformiert. Hmm, ob das gut für meinen Taint ist? Naja… Nach Roatan haben wir noch einen Zwischenstopp in tegucigalpa gemacht. Aber das war nicht wirklich Nennenswert. Dort spät angekommen war ich nur im Supermarkt bevor es am nächsten Tag wieder weiterging…

 

19.8.11 02:50


Antigua, Panajachel,ChichlcastenangoJuan la Laguna, San Lake Atitlan,

Vor lauter Reisestress bin ich in den letzten Wochen nicht dazu gekommen, meinen Blog fortzuführen. Dabei fällt es mir manchmal schon schwer, mich daran zu erinnern, was ich am Vortag gemacht und erlebt habe… Schon in Belize habe ich immer wieder festgestellt, dass ich hin und wieder müde bin. Immer wieder ein Ortswechsel, den Rucksack packen und neue Eindrücke und Menschen. Nicht, dass es nicht schön ist, aber ab und zu sehne ich mich auch danach, mal einfach für einige Tage nix zu tun oder nicht das Gefühl zu haben etwas zu verpassen weil ich nun mal jetzt an einem bestimmten Ort bin.

Somit habe ich in Antigua in den ersten Tagen (obwohl ich mich auf die Stadt mit am meisten in Guatemala gefreut habe) in den ersten Tagen nicht allzu viel gemacht. Ich habe mir einfach diese wunderschöne Stadt angeschaut und ansonsten eher im Hotelzimmer gechillt. Ich konnte einfach nicht anders. Antigua ist eine kleine schöne Stadt mit vielen alten, bunten Häusern und hat einen ganz tollen Charme. Sie wurde von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Ich verstehe schon warum… Nach zwei Tagen in Antigua haben wir einen Ausflug nach Panajachel und nach San Juan la Laguna gemacht. Mit dem „Chicken-Bus“, einem umfunktionieren Ami- Schulbus sind wir dann stundenlang unterwegs gewesen. Eine Fahrt mit dem Chicken-Bus ist schon ein Erlebnis für sich. Die Einheimischen, insbesondere die traditionellen Mayas nutzen das als gängiges Transportmittel, mit dem auch wirklich alles transportiert wird (Ware für den Marktverkauf, Tiere etc.). Die Sitze sind so eng und klein (halt für Kinder konzipiert) dass man keinen Platz hat. Manchmal ist es dann doch vorteilhaft, wenn man wie ich etwas zu kurz geraten ist So ist es selbstverständlich, dass man mit 4 Leuten auf einem 2er Sitz + einigen Kindern obendrauf reist. Dabei drängt sich bei jedem Halt auch noch ein Verkäufer durch die Gänge (in denen auch noch Passagiere stehen), die undefinierbare Snacks, Stifte oder o.ä. verkaufen. Oft habe ich gedacht, okay, nun passt wirklich keiner mehr rein, dann hielt der Bus dann trotzdem noch und irgendwie haben dann auch noch 5 weitere Leute hineingepasst... So etwas habe ich zuvor noch nicht erlebt. Wir zählten allerdings zu den Glücklichen, die auf der 3-stündigen Fahrt einen Sitzplatz hatten, denn auch das ist nicht selbstverständlich. Selbstverständlich ist vielmehr, dass die Leute total entspannt und ungestresst sind. Ich war aber trotzdem glücklich, als die Fahrt dann endlich mal vorbei war. Wir waren nämlich auf einer sehr, sehr kurvigen Berg-Straße unterwegs und unmittelbar neben mir saß eine Maya-Frau, dessen kleines Kind ihr ständig in den Schoß gekotzt hat... Nun, die Mutter hat es nicht wirklich gestört, sie hat es total gelassen gesehen, dafür hat es mich schon ein wenig. So viel Körperkontakt war mri dann doch ein wenig zuviel… Dennoch will ich die Erfahrung nicht missen. Dies sollte die erste, jedoch nicht letzte Begegnung mit einem Chicken-Bus werden. Auf dem Weg zu unserem Ziel haben wir dann noch einen Zwischenstopp auf dem traditionellen und bekanntesten Markt in Guatemala gemacht, dem Chichicastenango Markt. Bunt und mit vielen Ständen überseht, war ich ein wenig bei der Suche nach einer neuen Tasche überfordert und habe dann noch nix gekaut. Ja, obwohl ich auf Reisen bin, kann ich meiner Vorliebe zum Sammeln von Taschen nicht gänzlich ignorieren. Schließlich habe ich mir schon in Mexiko eine zugelegt Aber nur eine Kleine!!! Panajachel ist im Hochland und liegt direkt am größten See Guatemalas, dem Lake Atitlan. Von dort aus haben wir eine Bootstour gemacht und einen Zwischenstopp für ein Frühstücks-Burrito in einem Restaurant mit Blick auf den See gemacht. Boh, das war soo lecker… Das Highlight sollte jedoch in San Juan la Laguna folgen. Hier sollten wir bei einer traditionellen Maya Gastfamilie, der Tz’utujil-Myas übernachten. Wer Glück hatte, hat bei einer Familie übernachtet, die zumindest Spanisch sprechen konnten, denn die meisten Mayas pflegen noch ihre ursprüngliche Sprache. In dem kleinen Ort angekommen, hat es in Strömen gegossen, denn schließlich ist hier gerade Regenzeit und so passiert es auch, dass es hin und wieder mal regnet. Der Ort ist winzig klein und hat gerade mal 3000 Einwohner, die alle noch ganz traditionell leben und mit traditioneller, bunter Kleidung umherlaufen. Auf die letzten Meter haben wir dann einen TuckTuck als Transportmittel genommen, doch zu dem Zeitpunkt war ich bereit von Kopf bis Fuß nass. Da bei den Familien auch nicht viel Platz sein sollte, haben wir nur das Nötigste in den Tagesrucksack gepackt und dazu zählte kein Ersatzpaar an Schuhen o.ä. Somit musste ich mir in dem einzigen „Supermarkt“ im Ort Gummischlappen kaufen, die mir viel zu groß waren. Aber ich musste halt nehmen, was ich kriegen konnte, denn meine Schuhe waren so nass, dass ich sie auswringen musste. Ich war mit zwei weiteren Mädels aus der Gruppe in einer Familie untergekommen, die in einem Hinterhof, in einem Rohbau wohnt. Zumindest hatten wir ein eigenes Zimmer. Die z.B. Küche bestand aus einem Wasserhahn, einer Dusche, einer Toilette (Klo und Dusche wurden von der Küche durch einen Vorhang getrennt) und einer offenen Feuerstelle und einem Tisch. Die Einrichtung sah aus, als wären das Besteck, die Töpfe und Teller seit Generationen im Besitz der Familie. Nur schwer konnte ich mir vorstellen, dass mein Abendessen damit und darin gekocht werden sollte. Ich will ja nicht kleinlich klingen, aber das war schon gewöhnungsbedürftig. Das Abendessen haben wir dann gemeinsam mit der Familie im Flur (bestehend aus dem Zwischenraum zwischen zwei Rohbau-Häusern und mit einem Wellblechdach notdürftig (nicht komplett) überdacht.) Zur Familie zählten Mama, Papa Pedro und Töchterchen Conny. Die restlichen Kinder waren zu dem Zeitpunkt nicht im Haus. Das Abendessen bestand aus Nudeln, Bohnen, Tortillas und Huhn mit scharfer Sauce. Ich habe bereut nicht angegeben zu haben, dass ich Vegetarierin war denn das Stück Hühnerfleisch war gekocht und eher wabbelig und dazu war alle kalt Zu Hause hätte ich es womöglich nicht gegessen. Aus Höflichkeit habe ich natürlich alles brav aufgegessen, auch wenn es mir nicht geschmeckt hat und ich mich zwingen musste. Da ich aber wusste und als ich mir vorgestellt habe, dass sie das jeden Tag essen müssen und Fleisch eher eine Besonderheit darstellt, war ich glücklich und froh, dass es mir besser geht. Zum Frühstück gab es das Gleiche, jedoch mit kaltem Rührei anstatt Hühnchen. Das 6-jährige Mädchen Conny hat ihren Namen von einer der vielen Gastbesucherinnen bekommen, denn die Familie hat 2mal die Woche Gäste zur Übernachtung da. Sie haben sich auch herzlich für unseren Beuch bedankt, denn nur durch die Gäste aus dem Ausland können sie ihren Kindern überhaupt Schulbesuche ermöglichen. Das Mädchen hat mit uns den ganzen Abend gespielt und herumgetollt doch Spielsachen habe ich vergeblich gesucht. Sie wächst ganz anders auf, als die Kinder die ich so kenne. Die ganze Nacht war mir trotz tonnenweise Decken sehr sehr kalt und ich hatte das Gefühl, draußen zu übernachten. Zumindest hatten wir die Möglichkeit, unseren nassen Klamotten am Feuer zu trocknen. Auch wenn es vergeblich war denn das Feuer war nicht wirklich groß und lange an. Unserer Klamotten wurden somit eher geräuchert, als getrocknet. Das war schon eine beeindruckende Erfahrung die ich nicht missen möchte aber trotzdem habe ich mich gefreut, als wir in Antigua wieder angekommen sind und ich erst mal eine Dusche nehmen konnte. Denn im Haus der Mayas war es nicht wirklich möglich und ich habe auch freiwillig darauf verzichtet…Noch Tage lang danach habe ich das Gefühl gehabt, dass alle meine Sachen nach Feuer gerochen haben und habe mich somit lange noch an die Mayas erinnern konnte. Die letzten Tage in Antigua habe ich dann sehr genossen, war bei Sonnenschein in der Stadt spazieren und war wieder mal ein wenig feiern. Ich habe mir schon Sorgen um mich gemacht, denn über die ganze Zeit in Mittelamerika hatte ich nie wirklich Lust gehabt loszugehen und bin eher zu einem Party-Muffel geworden. An jenem Abend habe ich mich aber gezwungen und es ist auch sehr, sehr lustig gewesen. Nachdem der eine Salsa-Laden dicht gemacht hat, sind wir mit 8 Leuten in 1 Taxi plus Taxi-Fahrer in einen anderen Laden weitergezogen. Dort habe ich 4 Stunden am Stück Salsa, Merengue und Co. getranzt und dabei auf unseren leicht betrunkenen, sich in der "Midlife-Krises" befundenen Australier aufgepasst der der Meinung war, eine der Einheimischen heiraten und mit nach Australien nehmen zu müssen. Bei dem ganzen ist meine Regenjacke abhanden gekommen, denn sie wurde geklaut. Seither laufe ich in einem schweinchenrosanem Poncho rum und sehe wie Miss Piggy aus. Am letzten Tag habe ich mir dann eine Macadamia-Farm angeschaut und ich habe den Tag dort richtig genossen. Per Anhalter sind wir dann  in einer Gruppe (nicht allein) auf einem Pickup nach Hause gefahren. Schließlich weiß ich ja, dass Guatemala zu den gefährlichsten Länder in Amerika gehört…

Am Abend haben wir auch unsere neue Reiseleitung kennengelernt, denn die Nacht zuvor hat uns Kevin (unser Tourgied der uns 4 Wochen begleitet hat) verlassen um nach Hause zu gehen und seine mexikanische Freundin zu heiraten, damit diese ihm in die USA folgen kann. Unser neuer Tourguid sollte eine Frau sein. Ich musste feststellen, dass sie mir auf Anhieb sympathisch war und ich sie bereits am Morgen beim Bäcker um die Ecke gesehen war. Hier hat sie sich zum Frühstück eine Pizza bestellt während ich auf meinen heißgeliebten Kaffee gewartet habe. Marianni ist eine echte Powerfrau (nicht gerade die dünnste), die ständig davon erzählt, man müsse immer gutes Essen dabei haben um glücklich und energiegeladen reisen zu können.

19.8.11 02:39


Guatemala: Flores, Tikal & Rio Dulce

Nach nur einigen Tagen in Belize ging es weiter über die Grenze nach Guatemala.  Flores war unser nächstes Ziel, was als Zwischenstopp gelten sollte. Vielmehr lag unser Ziel auf dem Weg dorthin. So haben wir in Tikal halt gemacht. Tikal ist eine antike Maya-Stadt die besonders groß ist , die über Tempel von 60 Metern Höhe verfügt  und die Mitten im Urwald liegt. So haben wir hier für ca. 4 Std. einen Zwischenstopp eingelegt und haben eine geführte Tour durch den Urwald gemacht. Hier haben wir Brüllaffen beobachtet, die von Ast zu Ast geschwungen sind sowie Kakadus mit der Kamera eingefangen. Eine aus der Gruppe hatte leider das Pech, dass ihr einer der niedlichen Baby-Affen mitten auf den Kopf gesch…hat. Nun ich war ja sehr froh, dass mich das nicht erwischt hatte. Schließlich hatte ich das selbe Erlebnis bereits in Mexiko mit einer Taube J. Flores liegt als Insel im Lago de Peten Itza  erschien mir als eine sehr schöne Stadt. Sehr spät dort angekommen, bin ich jedoch nur noch ins Bett gefallen und habe den schönen Ausblick auf einen See aus dem Hotelzimmer genossen.  Schon am nächsten Tag ging es auf eine weitere winzige Insel in Petan Itza, nach Rio Dulce. Dort erwartete uns ein Hotel auf dem Wasser, bestehend aus kleinen Hütten die von Stelzen im Wasser getragen werden. Es war zwar wunderschön, doch über die Mücken habe ich mich nicht wirklich gefreut. Auch wenn jedes Bett mit einem schönen Netz ausgestattet war, waren sie immer bei uns. In Rio Dulce haben wir eine Bootfahrt gemacht, sind durch schöne Gewässer mit Wasserlinien und hübschen Vögeln gefahren. Was ich aber viel spannender fand, war der
Besuch in einem Kinder-/Waisenhaus, der Casa Guatemala. Bevor es dorthin gehen sollte, haben wir einen Halt auf den Markt gemacht und Eier, Milch  und anderes Nützliches für die Kinder besorgt. Ich habe mich entschieden, zusätzlich einen Basketball und Sandalen für die Jungs mitzubringen. Denn schließlich werden i.d.R. vornehmlich Mädchen beschenkt. (Weil es doch so süße Sachen für die gibt&hellip und Jungs werden eher vergessen.  Dort wurden wir von einer amerikanischen Freiwilligen durch die Einrichtung geführt und mir wurde ganz anders ums Herz. Schon sehr traurig, wie wenig die Kinder haben und dass einige von Ihren Eltern da hingeschickt werden, weil sie kein Geld haben um ihren Kindern eine Ausbildung  und Verpflegung zu bieten. Schnell kam mir der Gedanke auf, am Ende meiner Reise auch noch mal so etwas machen zu wollen. Aber das bedarf ja noch reichlich Überlegung und noch habe ich ja etwas Zeit.  Auf unserer Bootstour haben wir einen Zwischenstopp in Livingstion gemacht. Einer kleinen Stadt in Guatemala, die eine Ausnahme darstellt. Denn hier leben hauptsächlich Garifunas (Schwarze Kariben) die eher ein karibisches Lebensgefühl verbreiten. Hier gab es zum Lunch dann auch entsprechend erst mal  Meeresfrüchte
J Von Rio Dulce ging es dann in einer laaaaannnnngen Reise nach Antigua.

22.7.11 02:36


Belize: Caye Caulker & San Ignasio

 Nach Mexico ging es nach Belize. So gingen wir mit einem Bus, mit einem Boot und noch mal mit einem Boot für insgesamt 11 Stunden auf die Reise. Bevor wir jedoch das Boot besteigen sollten, dass uns über die Grenze nach Belize überführen sollte, haben uns zahlreiche bewaffnete Beamte detailliert kontrolliert, während die Schnüffelhunde sich mit unserem Gepäck und jede einzelne Handtasche gemacht haben.  Unser  Ziel war das Backpacker-Paradies Caye Caulker. Eine winzige, längliche Insel mit gerade Mal 1300 Einwohnern, auf der man von der Mitte aus gesehen, beide Ufer sehen kann.  Genauer genommen besteht die Insel aus zwei Inseln, denn die Insel wurde durch den Hurrikan Hattie in der Mitte geteilt, wo sich heute der sog. Spit befindet, der Durchgang für Boote bietet.  Belize gehört zu den Mittelamerikanischen Ländern die weniger lateinamerikanischer sondern vielmehr kreolischer Kultur sind. Dies spiegelt Caye Caulker voll mit alle den Menschen mit Rasterzöpfen, der Ragae-Musik und all den entspannten Leuten auf den Straßen voll wider.  Schon bei der Ankunft sind wir von allen auf der Straße begrüßt worden. Nur die Mücken sind eine echte Plage. Bereits nach dem ersten Tag sah ich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen wie ein Streuselkuchen aus.  In Caulker haben wir einen Schnorchel-Ausflug gemacht.  Zwar hat es früh am Morgen gewittert und wie aus Eimern gegossen, dennoch sollte es einer der besten Trips für mich bislang werden.  Mit einem Segelboot und zwei gut gelaunten Einheimischen ging es auf Wasser. Ich war ein wenig ängstlich, als es hieß wir könnten dann unseren ersten Schnorchel-Gang machen und es noch immer geblitzt, gedonnert und recht windig war. Davon ganz unbeeindruckt sprangen unsere Guids  samt Schnorchel, Brille und Flossen jedoch ins Wasser und ich zählte mich zu den Mitläufern, die dem vertrauensvoll folgten. Unterhalb des Wasserspiegels erwartete sich der Gegensatz zu dem, was sich oben abspielte. Eine entspannte Stimmung, und trotz schlechtem Wetter ein wunderschöner Anblick. Viele bunte, gestreifte, gepunktete, große, kleine, hübsche und hässliche Fische, Riesenschildkröten, Rochen und sogar Haie. Letzteres haben wir dank der Hilfe unserer Guids sogar anfassen können. (Die packen sich die Dinger nämlich einfach so unterm Arm und lassen alle mal streicheln).Insgesamt haben wir drei Riffs angesteuert und der Eine war schöner als der Andere. Zum Schluss haben wir es uns auf dem Weg zurück ans Land mit Schrimps, Nachos, Cocktails und entspannter Karibik-Musik gut gehen lassen. Am Boot wurden die Segel aufgeschlagen und  wir sind langsam (ca. 2 h) zurückgefahren. Ah, das war vielleicht schön und eines der Highlights bisher. Die Bilder werde ich so schnell nicht vergessen. Ich habe zwar gehört, das Belize als Paradies für Schnorcheler und Taucher gilt, doch jetzt weiß ich es auchJ.  In Caulker habe ich auch das beste Essen bislang gehabt. Hier wird nämlich Hummer an jeder Ecke angeboten und es ist ein Traum. Einen ganzen Hummer incl. Menü gibt es hier schon für 10 Euro und es ist soooooo lecccccckkkkker. Hmm.. Klar, was es bei jeder Bestellung gab: Lobster und danach ein Belikin-Bier in der Reggae-Bar J

Von meiner geliebten Insel ging es dann nach San Ignasio wo uns ein Hotel im Wald mit Öko-Toiletten und Duschen erwartete. Ich war ein wenig besorgt, als ich die kleinen Hütten/Zimmer erblickt habe, die für zwei Tage das Heim für mich und meine Zimmergenossin sein sollte. Denn wie sollte hier noch mein Rucksack hineinpassen? Die zwei Einzelbetten wurden lediglich durch einen kleinen Gang getrennt. Zunächst würden wir in unserem Zimmer von zwei Eidechsen begrüßt die quasi auf meinem Bett saßen. Gott sei Dank hatte ich ja mein Moskitonetz dabei was mich von diesen Mitbewohnern beschützen sollte. In aufrechter Stellung hat dann schließlich auch mein Rucksack  einen Platz auf dem Bett gefunden. An die Öko-Toilette habe ich mich schnell gewöhnt und auch daran, immer eine Taschenlampe dabei zu haben, damit ich am Abend den Weg wieder in mein Schlafgemach widerfinden sollte.  In Ignasio habe ich beschlossen , mal faul zu sein, habe mein altes Buch gegen ein gebrauchtes (für mich neues) Buch aus dem Tauschregal entschieden und habe mir dann noch eine Hängematte von der Straßenverkäuferin – von der Straße einen halben Km weiter entfernt- gegönnt.  Mit Hilfe eines kleinen Mädchens habe ich das Ding an zwei Bäume gespannt und  war glücklich dort entspannt liegen zu können. Dabei musste ich mich an die Sommer bei meiner Babcu in der Hängematte zwischen den Apfelbäumen erinnern … J

PS: Ganz so faul war ich dann doch nicht, bin am Morgen schließlich bei brütender Hitze laufen gewesenJ

21.7.11 06:00


Merida & Playa del Carmen

Im letzten Beitrag hatte ich vergessen zu erwähnen, dass ich im Dschungel in Palenque sogar lebendige Termiten direkt vom Baum gegessesen habe. Gut ein wenig Überwindung hat es mich gekostet...aber geschmeckt haben sie eigentlich ganz gut...:-)

von Palenque ging es dann nach Merida. Diesmal mit einem Privatvan wo unser Gepäck auf dem Dach deponiert wurde. Dabei war das nicht mehr komfortabel als die bisherigen öffentlichen Busse. Ich muss wirklich sagen, dass diese mich positiv überrascht haben. Sie sind modern und beim einchecken geht es wie am Flughafen von statten: das Gepäck wird eingecheckt..über ein Laufband, es werden Plätze zugewiesen und man muss ab und an auch durch eine Sicherheitskontrolle samt Scanner...Gut, am TV-Programm könnten sie noch arbeiten, denn so richtig haben mir die Filme in spanischer Sprache nicht zugesagt..:-) Der Transport mit dem Van hatte den Hintergrunnd, dass wir bei zwei wunderschönen Wasserfällen einen Zwischenstopp eingelegt haben um dort schwimmen zu gehen.

Die Stadt Merida war ganz schön, doch das Highlight für mich war definitiv der Besuch einiger Grotten. So haben wir uns mit ein paar Leuten mit dem Bus auf den Weg dorthin gemacht. Um jedoch direkt dort hinzukommen, mussten wir mir ein bis dato unbekanntes Verkehrsmittel nutzen. Man möge sich vorstellen, dass von einem kleinen Ort/Dorf ein kleines Schienennetz ausging. Auf diesen kleinen Schienen haben sich eine Art Waggons befunden (mit je 4 Sitzplätzen und einem Platz für den Führer, relativ unstabil). Vor diese Konstrukte wurden dann kleine Pferde oder eher eine Mischung aus Pferd und Esel?!? gespannt. So sind wird dann jeweils von einer Grotte zur anderen durch Wälder und Wiesen gefahren. Dabei haben sich auf den Weg dorthin uns zahlreiche Schmetterlinge angeschlossen. So viele Schmetterlinge auf einen Schlag habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen und ich bin mir wie in einem Fantasiefilm vorgekommen. Es hat auch nicht gestört, dass es tierisch geregnet und gewittert hat, schließlich sollten wir eh noch komplett nass werden. In den Grotten sind wir dann schwimmen gewesen und es wahr einfach nur geil. Insgesamt sind wir in drei untershiedlichen Grotten gewesen die ganz unterschiedlich gewesen waren. Zum Teil war es ganz dunkel darin und ich wollte eh lieber nicht wissen, welche Fledermaus oder anderes Tier uns hier und da Gesellschaft geleistet hat. Der ganze Ausflug war einfach nur toll und am späten Nachmittag sind wir dann komplett durchnässt wieder mit dem Essel-Pferd-Konstrukt zum Ausgangspunkt gefahren.

Nach Merida sing es dann zum Chillen an den Strand, an die Playa del Carmen. Dort im Hotel hatten wir einen Swimmingpool wo ich dann morgens schön fleißig einige Bahnen geschwommen bin. Playa del Carmen ist schön touristisch, hat aber einen geilen Stand zum Entspannen. An der Playa del Carmen haben wir (meine Zimmergenossin und die zwei Mädels aus Tunesien) beschlossen, mit Delphinen schwimmen zu gehen. Der Delphin mit dem wir geschwomme sind war ein Mädchen, war süß, 22 Jahre alt und hieß Zoe. Das sind schon ganz niedliche Tierchen und die Erfahrung will ich nicht missen. Ein wenig taten sie mir jedoch leid, dass sie doch so dressiert und ausgebeutet werden und ich noch einen Beitrag dazu geleistet habe...Naja, trotzdem war es schön,.. Die restlichen Tage habe ich in einem Liegestuhl unter einem Sonnenschirm am Stand verbracht und habe mir dennoch den Hintern verbrannt:-( Gott sei dank hatte ich noch die Aloe Vera aus Kalifornien in meinem Rucksack* parat. *(Hatte ich schon erwähnt, dass mein Rucksack der mit gr. Abstand der größte  und schwerste Rucksack aller aus unserer Gruppe ist? Unser Reiseguid macht immer Scherze, es sei doch eher ein Leichensack)

Nach zwei Wochen Mexiko haben wir in Playa del Carmen einigen aus unserer Gruppe auf Wiedersehen sagen müssen. Insesondere meine Zimmergenossin und die Mädels aus Tunesien hatte ich bis dahin sehr ins Herz geschlossen und war sehr traurig, dass sie mich nun wieder verlassen haben. Dafür hat sich die Reisegruppe für die kommenden zwei Wochen neu zusammengestellt um Belize und Guatemala zu erkunden. So kamen insesamt 8 neue Leute hinzu und meine neue Zimmergenossin sollte Alexandra sein. Alex kommt aus San Francisco und hat wie ich ihren Job geschmissen um auf Weltreise zu gehen. Nur dass sie sich bereits am Ende ihrer Reise befindet und ich eher am Anfang...

 

12.7.11 01:54


San Cristobal, Palenque

Oh, in meinem letzten Beitrag hatte ich doch glatt vergessen zu erwähnen, dass ich in Oaxaca auch auf einem traditionellen Markt war. Hier gab es so zahlreiche Köstlichkeiten zu und anderes undefinierbares Zeug zu kaufen und oder nur zu probieren. U.a. auch fritierte Heuschrecken, die mit Lemon-Juice verfeinert werden..Neben den Würmern ist dies dort ein Standard-Snack. An die Würmer habe ich mich war nicht herangetraut, dafür habe ich jedoch nach einer kurzen Zeit der Überwindung die fritierten Grashüpfer gegessen...War garnicht mal so schlecht und hatte mit Sicherheit weiniger Kalorien als unsere Low-Fat-Chips:-)

Auf viele Dinge in Mexiko war ich mental und praktisch vorbereitet. Unser Tourguid hatte uns z.B. gewarnt, dass es in den Bussen und insbesondere den Nachtbussen sehr kalt werden würde. Somit habe ich mich auf die lange Fahrt auch gut vorbereitet. Trotz Außentemperaturen von bis zu 35 Grad war ich mit einer langen Hose, meinem Hut, einem Fleecepulli und meinem Schlafsack auf die Nacht prepariert. Ebenso hatte unser Guid uns darauf vorbereitet, dass die Fahrt durch die mexikanische Wüste sehr, sehr kurvig und und immer wieder auf und ab gehen würde. Gut, das sollte für mich ja kein Problem werden, denn bislang wurde ich auf Reisen mit dem Bus oder Boot nie krank und musste auch keine Reisetabletten zuvor einwerfen. Doch habe ich mir bislang auf Reisen auch noch nie den Magen verdorben. Tage zuvor habe ich wohl irgendetwas gegessen oder getrunken, was mir nicht gut getan hatet. Natürlich habe ich alle Vorsichtsmaßnahmen befolgt: kein Leitungswaser trinken, keine Eiswürfel, kein ungewaschenes Obst essen und nix vom Strassenverkäufter kaufen...Trotzdem hat es mich erwischt und das zu dem denkbar ungünstigsten Zeitpunkt den ich mir nur vorstellen kann. Schon immer habe ich Toiletten in Bussen oder Flugzeugen gemieden und jetzt durfte ich sogar die halbe Busfahrt darin verbringen. Erschwerend kam hinzu dass es wirklich 4 Stunden lang auf einem Berg nur auf und ab und von links nach rechts ging und sogar ein aufrechtes Sitzen im Bus kaum nur möglich war. Ach ja und während es im gesamten Bus tierisch kalt war, war die Toilette der einzige Ort im Bus ohne Klimaanlage....und das bei einer Fahrt durch die Wüste... Zeitweise war ich mir nicht sicher, ob oder wie ich diese Nacht überleben sollte... trotz meiner sehr gut ausgestatteten Reiseapotheke hat mir davon nix geholfen...am Ende war es eine Wunderpille vom Busfahrer die es allmählich erträglicher gemacht hat. Und ich war am Ende nur froh und glücklich einfach nur in San Cristobal angekommen zu sein und den ganzen Tag im Bett verbringen zu können. Schon am nächsten Tag war ich wieder für kulinarische Experimente bereit dann es ging mir schon wieder viel besser..:-)

San Christobal ist eine schöne Stadt und gehört zu den meist fotografierten Städten in Mexiko. Nachdem ich am Tag zuvor es verpasst habe, mir das Leben der Mayas in ihrem Dorf anzuschauen und sie zu besuchen, habe ich mir dann nur noch die Stadt angschaut. Hier habe ich mir angesehen, wie Papier in einer kleinen Fabrik in einem Hinterhof auf eine traditionelle Art und Weise hergestellt wird. Ich habe einen leckere Kaffee in einem Kaffee-Museum getrunken und einfach nur den mexikanischen Flair der Stadt mit ihren bunten Häusern und der vielen traditionell gekleideten Einheimischen auf mich wirken lassen. Abends war ich dann noch mit drei Mädels aus der Gruppe in einem Salsa-Schuppen wo wir dann das Tranzbein geschwungen haben...

Auf das nächste Ziel habe ich mich sehr gefreut. Es sollte ab in den mexikanischen Dschungel gehen.  Auf dem Weg von San Cristobal nach Palenque haben wir dann auch noch einen Zwischenstopp an wunderschönen Wasserfällen gemacht und sind dort schwimmen gegangen. In Palenque haben wir auch direkt im Dschungel übernachtet. Die Bungalows waren recht einfach und somit hatten wir einige tierische Zimmergenossen. Ich war sehr glücklich, mein Moskitonetz dabei zu haben. Ich war im Dschungel sogar Joggen, allerdings hat es Stunden gedauert, bis mein Kopf wieder eine normale Farbe hatte, dann schließlich waren es hier schwül-warme 40 Grad. Abends haben wir dann gemeinsam im Restaurant unter all den Bäumen gessessen und haben dem Tropenschauer gelauscht. Die Band, die währenddessen indige Dschungelmusik gespiel hat, wurde glatt vom Regen überstimmt. Solch einen heftigen Platzregen habe ich schon lange zuvor nicht mehr erlebt.  Dabei haben sich auch alle möglichen Tierchen zu uns gesellt. Salamander, Frösche, Krabben etc. Das war einfach nur toll, trotz Regen am Abend. Am zweiten Tag habe ich eine geführte Wanderung durch den Dschungel gemacht und Pflanzen und Tierwelt angeschaut. Nun weiß ich auch, wei eine Kakao-Bohne am Baum in ihrem Ursprung aussieht...Ebenso habe ich mir beeindruckende Ruininen der Pyramieden der Maya-Völker angesehen...Die Mayas waren schon ein sehr intelligentes Volk. Wahnsinn was sie zu damaligen Zeiten geschaffen haben...Schweren Herzen musste ich mich dann von der lieb gewonnenen Unterkunft im Dschungel samt Mitbewohner verabschieden.

6.7.11 18:18


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung